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Es werden Posts vom Februar, 2014 angezeigt.

Drahten bzw. Umgestaltung einer Mädchenkiefer Teil 1

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Pinus parviflora, Alter ca. 70 Jahre. Die Kiefer wird ausgelichtet und neu gedrahtet. Der rechte untere Ast wird teilweise zum Jin. Die Äste werden neu positioniert. Zur Hälfte fertig gedrahtet. Ich werde an dieser Stelle demnächst weiter berichten.

Weitere Umtopfarbeiten im Februar

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Weißdorn (Crataegus monogyna), Schale Walter Venne Rotdorn (Crataegus laevigata), Schale Walter Venne Rotdorn (Crataegus laevigata), Schale Heike Lambert Europäische Lärche (Larix decidua), Schale Walter Venne Winterlinde (Tilia cordata), Schale handgearbeitet von Peter Krebs Baumstammkirsche (Myrciaria cauliflora)

Erste Umtopfarbeiten im Februar

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Juniperus chinensis itoigawa in neuer Schale von Milan Klika. Im oberen Bereich wurde ein Ast entfernt und einer zu Jin gemacht. Der Baum wurde in eine handgearbeitete ovale Schale gepflanzt. Olea europaea in einer handgearbeiteten Schale von Heike Lambert.

Arbeitskreistreffen vom 8. Februar 2014

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Frühjahrsschnitt an einem Apfelbaum. Auch Ilka (rechts im Bild) schneidet ihren Apfelbaum. Ein chinesischer Wacholder, an dem es noch viel zu tun gibt. Die Rotfichte wurde neu gedrahtet. Nach langer Überlegung fällt der erste Ast. Jins werden herausgearbeitet. Bis auf den untersten rechten Ast wird der rechte Stamm als Totholz gestaltet.

Die Entwicklung eines Pfitzer-Wacholders (Teil I)

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Schon lange habe ich den 2007 gepflanzten Juniperus pfitzeriana unter Beobachtung und spielte mit dem Gedanken, aus ihm irgendwann einen Bonsai zu gestalten. In einer Gartenbaumschule 2005 erstanden, konnte der Wacholder nun 7 Jahre lang ungestört im Freiland wachsen.  Am vergangenen Freitag kam mir spontan die Idee, den Baum auszubuddeln, um ihn in einem Topf vorerst einmal weiter zu kultivieren. Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen bei uns im Saarland, machte ich mich mit einem Kollegen daran, den Baum auszugraben. Dies ging schneller als wir dachten. Dadurch, dass der Baum im Vorgarten in einer dafür vorgesehenen Abgrenzung   die nicht sehr tief war saß, war er ganz leicht herauszubekommen. Er saß quasi wie auf einem Felsen und ließ sich, rundherum abgestochen, in nur 15 minütiger Arbeit herausheben. Wir pflanzten ihn in einen dafür vorbereiteten Topf mit Bimskies. Ich verwendete reinen Bimskies, da die Erfahrung mir zeigte, dass in diesem Substrat ausgegrabene Bäume